Feng Shui im Büroalltag

Den Begriff Feng Shui - gesprochen Fung Swei oder Fung Shoi - prägten vor rund 5000 Jahren taoistische Meister in den Bergen Chinas. Die Bezeichnung beinhaltet die beiden chinesischen Schriftzeichen für Wind (Feng) und Wasser (Shui). Wind symbolisiert Raum, Luft und Licht. Wasser steht für Wasserläufe, Bergformationen und alles, was sich auf der Erde befindet. Die wichtigste Botschaft des Feng Shui besagt denn auch: Ändere etwas in deinem Umfeld, und du änderst dich selbst. Die Philosophie beruht darauf, dass gesunde Energie sich rings um uns in harmonischen Wellen durch den Raum bewegt. Diese kommt zur Tür eines Raumes herein, verschwindet aber wieder, falls sie nicht aufgehalten wird, auf direktem Weg durch das nächstgelegene Fenster.Hier ein paar praktische Tipps, die Sie beherzigen sollten:

  • Keine stagnierende Energie:
    Öffnen Sie Fenster und Türen Ihres Büros, um einen ungestörten Energiefluss zu ermöglichen. Achten Sie darauf, dass Sie eine Pflanze zwischen Tür und Fenster platzieren, damit das Chi - die Energie - nicht verloren geht.
  • Tür im Nacken:
    Setzen Sie sich niemals mit dem Rücken zur Tür, sonst werden Sie leicht Opfer von Betrug und Intrigen. Auf Glück im Beruf warten Sie so vergeblich.
  • Wasser nach vorn, Berge nach hinten:
    Hängen Sie niemals ein Bild mit Wassermotiv hinter sich auf: Wasser im Rücken symbolisiert verpasste Gelegenheiten. Bilder von Bergen und grossen Gebäuden sollten nie vor einem hängen, sonst konfrontiert man den Berg symbolisch: Den Plänen stehen Hindernisse im Weg. Berge im Hintergrund verstärken die schützende Energie. Versuchen Sie es mit dem Mount Everest.
  • Reine Arbeitsfläche:
    Die Fläche direkt vor Ihnen auf dem Schreibtisch sollten Sie stets frei von Akten, Gegenständen oder Symbolen halten. Alles, was hier steht, blockiert Ihr Glück symbolisch.
  • Keine gegenüberliegenden Sitzplätze:
    Wenn sich Kollegen bei der Arbeit direkt gegenüber sitzen, wird die Büroatmosphäre oft unerträglich feindselig. Die einzelnen Arbeitsplätze sollten also möglichst nicht in unmittelbarer Konfrontation angeordnet sein.
  • Yin-Yang-Balance im Büro:
    Die aufnehmende Yin-Energie ist kühl und passiv, die kreative Yang-Energie hell und aktiv. Vom typischen “Computergrau” dominierte Arbeitsräume benötigen einige ausgleichenden Yang-Energien durch Pflanzen oder bunte Dekorationsgegenstände.
  • Keine Kakteen:
    Stellen Sie auf Tischen oder Fensterbänken im Büro keine Kaktuspflanzen auf. Ihre Stacheln leiten schädliche “schneidende” Energie weiter und können Ihnen schaden.

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